OLNS#2 – Wandeldarlehen für Technologieunternehmen

Orrick Legal Ninja Series
September.10.2019

Wandeldarlehen bilden, insbesondere aufgrund ihrer flexiblen Verwendbarkeit und geringeren Komplexität gegenüber "ausgewachsenen" Eigenkapitalfinanzierungen, einen wichtigen Bestandteil im Finanzierungsportfolio eines Start-ups. Ein Wandeldarlehen ist grds. nicht darauf angelegt, zurückgezahlt zu werden, sondern zu einem späteren Zeitpunkt in eine Eigenkapitalbeteiligung am Start-up gewandelt zu werden.

Orrick Legal Ninja Series #2OLNS#2 gibt zahlreiche praktische Tipps sowohl für Gründer als auch Investoren und bietet einen kompakten Überblick zu allen relevanten Themen rund um Wandeldarlehen, u.a.

  • Vor- und Nachteile einer Finanzierung durch Wandeldarlehen
  • Wesentliche Regelungsinhalte des Wandeldarlehensvertrages und Gestaltungshinweise
  • Wandeldarlehen und Beurkundungsfragen
  • Steuerliche Aspekte (Deutschland)
  • Förderfähigkeit von Wandeldarlehen
  • SAFEs

Wandeldarlehen gehören zur Gruppe der mezzanine oder hybriden Finanzierungen und sind grundsätzlich nicht an eine bestimmte Entwicklungsphase des Start-ups als Darlehensnehmer gebunden. Abzugrenzen sind Wandeldarlehen dabei von Wandelschuldverschreibungen und Venture Debt-Finanzierungen, letztere werden in unserem OLNS#1 Venture Debt für Technologieunternehmen umfassend vorgestellt.

Bei der Vorbereitung dieser Ausgabe der OLNS stützte sich unser internationales und interdisziplinäres Orrick-Team wiederum auf die Erfahrung aus der Beratung und Vertretung von mehr als 2.600 Technologieunternehmen weltweit und den international führenden Venture- und Private Equity-Investoren. Orrick wurde in der Bay Area gegründet, ist eine der weltweit führenden Technologiekanzleien, wird von PitchBook auf Platz 1 für Venture Capital Transaktionen in Europa geführt und ist für den JUVE Award „Kanzlei des Jahres für Private Equity und Venture Capital 2019“ nominiert.