München
Sie begleitet junge innovative Unternehmen und ihre Investoren in allen Wachstumsphasen mit dem Ziel, ihre Mandanten effizient bei der Realisierung ihrer unternehmerischen Ziele zu unterstützen. Darüber hinaus verfügt sie über Erfahrung in der Begleitung nationaler und internationaler Unternehmenstransaktionen und Umstrukturierungen. Ihre Mandanten profitieren von ihrem fundierten Verständnis technologischer Entwicklungen, insbesondere im Bereich Aerospace.
Bevor sie zu Orrick wechselte, war Danielle Golinski als Rechtsanwältin in einer international tätigen Wirtschaftskanzlei im Bereich Corporate und M&A sowie als Legal Counsel im Außenwirtschaftsrecht bei einer führenden Einrichtung für angewandte Forschung und Entwicklung tätig.
Düsseldorf
Ihre Beratungstätigkeit konzentriert sich auf nationale und internationale Schiedsverfahren und komplexe Streitverfahren vor nationalen Gerichten, vornehmlich mit Bezug zu Post-M&A, energierechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Fragen sowie Anlagenbau und Investitionsschutzrecht.
Franziska Grote ist als Parteivertreterin und Schiedsrichterin in Schiedsverfahren unter diversen Schiedsordnungen tätig, z.B. ICC-Regeln, DIS-Regeln, ICSID-Regeln sowie in ad hoc-Verfahren. Sie vertritt Mandanten auch bei der Anerkennung und Vollstreckung von Schiedssprüchen. Sie berät dabei in allen Phasen der Streitbeilegung und vertritt weltweit tätige Unternehmen ebenso in Streitigkeiten vor den deutschen Gerichten. Ihre Fälle umfassen eine Vielzahl von Branchen, z.B. Infrastruktursektor, Energiesektor, Automobilindustrie, Technologiesektor und Life Science.
Franziska Grote ist als Rechtsanwältin in Deutschland und Frankreich zugelassen. Weitere Erfahrungen in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit sammelte sie bei Aufenthalten in Paris und London. Sie ist in verschiedenen schiedsrechtlichen Vereinigungen aktiv und ist derzeit DIS Regionalkoordinatorin für das Gebiet Rhein/Ruhr (von 2019-2021 war sie bereits Koordinatorin für die DIS40). Sie hält ein Seminar an der Beck-Akademie zum Thema Post M&A Disputes und spricht regelmäßig auf Konferenzen zu Themen der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit.
Düsseldorf
Zu seinen Mandanten zählen Technologieunternehmen in allen Phasen sowie Venture Capital und Corporate Venture Capital Investoren. Gemeinsam mit einem internationalen und interdisziplinären Team begleitet er zudem Scaleups und Multinationals bei ihren Expansionsprojekten und hat hier einen besonderen Fokus auf Cross-Border-Transaktionen zwischen Deutschland und den USA.
Svens Ziel ist es, für seine Mandanten Brücken zwischen Deutschland, dem Silicon Valley und anderen internationalen Technologiezentren zu bauen, um ihnen dabei zu helfen, im internationalen Markt erfolgreich zu wachsen. Sein juristischer und betriebswirtschaftlicher Hintergrund, sein Unternehmergeist und die Erfahrung aus mehr als 400 Finanzierungsrunden und M&A-Projekten über viele Branchen hinweg erlauben es ihm, die strategischen und kommerziellen Ziele seiner Mandanten umfassend zu verstehen und hierfür kreative Lösungen zu finden.
Sven Greulich unterstützt ehrenamtlich diverse Gründerinitiativen an der WHU Otto Beisheim School of Management, der RWTH Aachen, der Technischen Universität München sowie am Karlsruhe Institute of Technology; er ist regelmäßiger Gastdozent an der WHU und den RWTH incubation und innovation Centern. 2020 hat er das Founder Legal Boot Camp ins Leben gerufen, ein einzigartiges Seminarprogramm, das angehende Gründerteams von technischen und Wirtschaftshochschulen auf alle relevanten rechtlichen Fallstricke bei der Gründung, Finanzierung und in der ersten Wachstumsphase hinweist. Zusammen mit Deutschlands führenden Gründungsuniversitäten organisiert findet das Founder Legal Boot Camp mittlerweile dreimal pro Jahr in Düsseldorf, München und Karlsruhe/Stuttgart (alternierend) statt.
Svens Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, u.a.:
Düsseldorf
Er war mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem auf Europarecht spezialisierten Lehrstuhl tätig und hat während dieser Zeit eine Reihe wissenschaftlicher Publikationen veröffentlicht. Im Rahmen seines Promotionsstudiums hat er sich intensiv mit Fragen des Europa-, Völker- und Datenschutzrechts auseinandergesetzt.
Weiterhin konnte er an viel beachteten Rechtsgutachten mitwirken und praktische Erfahrungen im Hinblick auf die Vertretung der deutschen Bundesregierung bei Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht, etwa in den Verfahren zum Europäischen Patentübereinkommen, zum CETA und zum Freihandelsabkommen EU-Singapur, sammeln.
Vor dem Beginn seiner anwaltlichen Tätigkeit war Odey Hardan zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter für eine internationale Kanzlei mit Hauptsitz in England sowie schließlich im Düsseldorfer Datenschutzteam von Orrick tätig.
München
Timo Holzborn leitet unsere Capital Markets und Banking & Finance (inkl. Regulatory) Praxis in Deutschland und berät seit mehr als 20 Jahren Mandanten in den entsprechenden Rechtsfragen. Er berät u.a. in den Bereichen Regulierung & Asset Management (inklusive AIFs) sowie zu Restrukturierung, Gesellschaftsrecht und Derivate- und Emissionsrechtehandel und ist Mitglied in Gläubigerausschüssen.
Timo Holzborn unterstützt seine Mandanten, darunter Banken, Unternehmen, börsennotierte Gesellschaften und Vermögensverwalter bei Kapitalmarkt- und Finanztransaktionen, M&A, Squeeze-outs, IPOs/ ICOs sowie im Hinblick auf Compliance. Er hat auch spezielle Markterfahrung in den Bereichen (erneuerbare) Energien, Banken (Börse), Versicherungen und Fondsstrukturierung sowie Technologie.
Düsseldorf
Er berät Unternehmen im deutschen und europäischen Kartell- und Wettbewerbsrecht, insbesondere zu den Themen Fusionskontrolle, Compliance, interne Untersuchungen, Kartelle und Missbrauch marktbeherrschender Stellungen.
Weiterhin berät Benedikt Kamann zu außenwirtschaftsrechtlichen Fragestellungen, insbesondere zu Investitionsprüfverfahren vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
Vor seinem Eintritt bei Orrick war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einer führenden deutschen Kanzlei sowie als Referendar im Kartellrechtsteam einer führenden internationalen Kanzlei, bei einer US-Kanzlei in deren Büro in Los Angeles sowie beim Deutschen Bundestag im Referat für EU-Grundsatzfragen tätig.
Düsseldorf
Seine Beratungstätigkeit konzentriert sich auf nationale und internationale Schiedsverfahren und komplexe Streitverfahren, vornehmlich mit Bezug zu post-M&A Streitigkeiten, restrukturierungs- und gesellschaftsrechtlichen Fragen, Anlagenbau- und Investitionsstreitigkeiten. Er verfügt über umfassende und langjährige Erfahrung mit Schiedsgerichtsverfahren unter Anwendung der Regeln aller gängigen Institutionen (z.B. ICC, DIS, SCC, LCIA, UNCITRAL, ICSID, ad hoc), sowohl als Parteivertreter als auch als beisitzender und vorsitzender Schiedsrichter.
Nicholas Kessler ist Lehrbeauftragter der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster (Schiedsverfahrensrecht und alternative Streitbeilegung) und an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Internationales und Europäisches Zivilprozessrecht). Er hält publiziert und spricht regelmäßig zu diesen und verwandten Themen.
Düsseldorf
Sein betriebswirtschaftlicher Hintergrund, seine chinesischen Sprachkenntnisse und seine umfangreiche internationale Erfahrung ergänzen seine ausgezeichneten Rechtskenntnisse und ermöglichen es ihm, seine Mandanten umfassend zu beraten.
Lars Mesenbrink vertritt Mandanten vor der Europäischen Kommission und dem Bundeskartellamt in allen Bereichen des Wettbewerbsrechts, unter anderem zu Fusionen, Compliance, Kartellen, dem Missbrauch marktbeherrschender Stellungen und entsprechenden gerichtlichen Auseinandersetzungen.
In diesen Bereichen bietet er Unternehmen innovative Lösungen für hochkarätige komplexe Sachverhalte, darunter auch zu privaten Schadenersatzklagen und Kartelluntersuchungen, bei denen oftmals mehrere Jurisdiktionen involviert sind.
Lars Mesenbrink berät zudem zu internationalen Handels- und Compliance-Angelegenheiten, einschließlich Verfahren im Zusammenhang mit der Anmeldung ausländischer Investitionen in Deutschland.
München
Inhaltlich liegt sein Fokus auf der Beilegung von komplexen Post-M&A- und Gesellschafterstreitigkeiten, wobei er besonders auf seine langjährige Erfahrung als Transaktionsanwalt zurückgreifen kann.
Daneben berät Sebastian Meul seine Mandanten in Streitigkeiten auf dem Gebiet des Anlagenbaus, der Managerhaftung sowie in sonstigen kommerziellen Streitigkeiten.
Er verfügt zudem über umfangreiche Erfahrung bei der Begleitung von M&A Transaktionen und auf dem Gebiet der gesellschaftsrechtlichen Beratung.
Zusätzlich befasst sich Sebastian Meul vor allem auch mit aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Legal- und Blockchain- Technologie und veröffentlicht regelmäßig Beiträge in juristischen Zeitschriften ebenso wie in den sozialen Medien.
Vor seinem Wechsel zu Orrick war Sebastian Meul in dem Münchener Büro einer renommierten deutschen Wirtschaftskanzlei sowie bei einer kanadischen Wirtschaftskanzlei in Toronto tätig.
Düsseldorf
Benedikt Migdal berät bei der Strukturierung und Verhandlung von IP-Themen in Unternehmenstransaktionen, einschließlich M&A, Divestments und Venture-Investitionen, sowie sonstige Transaktionen, bei denen IP-Rechte und Know-how von wesentlicher Bedeutung sind. Seine Arbeit umfasst zum Beispiel IP-Lizenz- und Technologietransferverträge, Verträge über technische Dienstleistungen, Transition Service Agreements, F&E-Kooperationen und IP-Aspekte von Verträgen im Life-Science-Bereich.
Benedikt Migdal verfügt zudem über langjährige Erfahrung bei der Führung von Patentverletzungsprozessen und Verfahren wegen der Verletzung von Geschäftsgeheimnissen. Er hat deutsche und internationale Mandanten aus einer Reihe von Branchen in komplexen Streitigkeiten vertreten, insbesondere im Zusammenhang mit Patenten und Know-how aus den Bereichen mobile Telekommunikation/Konnektivität und Life Sciences.
Aufgrund seiner Erfahrung sowohl bei IP-Transaktionen als auch bei streitigen Auseinandersetzungen hat er ein umfassendes Verständnis für die vielfältigen rechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen, mit denen technologiegetriebene Unternehmen im Zusammenhang mit geistigem Eigentum konfrontiert sind. Dazu gehören auch kartellrechtliche Fragen an der Schnittstelle zum Recht des geistigen Eigentums, insbesondere betreffend standardessentielle Patente und deren faire, angemessene und nicht-diskriminierende (FRAND) Lizenzierung.
Düsseldorf
Seine Expertise erstreckt sich über verschiedene Branchen, wobei er seinen besonderen Schwerpunkt auf die Beratung von Unternehmen aus dem Growth-Bereich sowie dem Finanzdienstleistungssektor hat, oftmals mit internationaler Ausrichtung.
Von Legal 500 wird Nico Neukam als „Rising Star“ und als ‚Empfohlener Anwalt‘ im Bereich Steuerrecht geführt. Seine Mandanten schätzen insbesondere seine zukunftsorientierten Lösungen, die er proaktiv und im Konsens mit den Steuerbehörden erarbeitet, um das optimale Ergebnis für seine Mandanten sicherzustellen.
Nico Neukam trat im April 2024 nach langjähriger Tätigkeit für eine andere internationale Rechtsanwaltskanzlei in unsere Sozietät ein.
München
Er begleitet Start-ups und Scale-ups bei deren Gründung, bei Finanzierungsrunden und in Wachstumsphasen sowie bei Internationalisierungsprojekten. Darüber hinaus berät er VCs und Corporate VCs bei deren Investments.